Wünschen Sie eine Kooperation mit uns?

Wie gestalten wir unsere gemeinsame Kooperation, wie sehen die Bildungsinhalte aus? Nachfolgend erhalten Sie einen Eindruck, wie eine mögliche Kooperation zwischen Ihnen und uns aussehen könnte.

 

1. Gemeinsame Bildungsbedarfsanalyse mit Ihnen

Die Entwicklung von zukunftsorientierten Strategien zur Sicherung der Wettbewerbsposition und die Reaktionen auf sich wandelnde Rahmenbedingungen lassen sich nur mit entsprechend qualifiziertem Personal umsetzen. Personalplanung und Entwicklung muss demnach ein zentrales Interesse von Unternehmen und Auszubildenden sein.

1.1 Bildungsbedarfsanalyse mit Ihrer Organisation

  • wird das Schulungskonzept bedarfsgerecht, d.h. praxisorientiert und anwendungs- bzw. arbeitsplatzbezogen?
  • fallen überflüssige Schulungsinhalte weg?
  • sind die Mitarbeiter bei Einbezug in die Bedarfsanalyse besser informiert und höher motiviert?
  • entspricht das Konzept genau dem aktuellen Qualifizierungsstand der Teilnehmer?
  • ist die Auswahl geeigneter Lernmethoden einfacher und kann einer Verschulung betrieblicher Weiterbildung entgegenwirken?
  • wird der Weiterbildungserfolg durch den Praxisbezug grösser und damit die Weiterbildung effizienter?

 

Nach gemeinsam erfolgter Aufnahme mit Ihnen der Ist-Situation und des Soll-Standes, geht es nun darum, anhand eines Soll-Ist-Vergleiches den Qualifizierungsbedarf festzustellen.

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1.2 Vier Leitfragen für die Bedarfsdiagnose:

  • Welche Tätigkeitsschwerpunkte ergeben sich aus dem Aufgabengebiet der Zielgruppe?
  • Welche Anforderungen an das Wissen, an Kenntnisse und Fertigkeiten folgen daraus?
  • Welche Qualifikationen sind bereits vorhanden, welche fehlen?
  • Wie verändern sich die Anforderungen durch die Unternehmensziele, die Organisationsentwicklung oder durch den Einsatz neuer Techniken?

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1.3 Qualitätssicherung der Fachseminare und Weiterbildungsmassnahmen

Die Ergebnisse eines Seminars oder Trainings sind die Messlatte des Erfolgs. Viele Massnahmen werden von den Teilnehmern positiv beurteilt, haben aber keine oder nur marginale Wirkungen im betrieblichen Alltag. Die Überprüfung von Praxisrelevanz und Transfer ist aber schwierig. Wege zur Überprüfung der Effizienz einer Qualifizierungsmassnahme beschränken sich auf:

  • Messung des Grades der Zielerreichung
  • Teilnehmerreaktion und Feedbackgespräche

Zur Qualitätssicherung Ihrer Bildungsmassnahme sollten die folgenden Punkte weitgehend erfüllt sein. Bestimmt können Sie diese allgemeingültigen Aspekte noch um weitere, für Sie besonders bedeutsame Merkmale ergänzen. Je nach Situation können auch einzelne Punkte weggelassen werden.

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1.4 Kontrollfragen zur Sicherung der Qualität vor der Durchführung in der Kooperation

  • Ist das Ziel wirklich klar? - Welche Probleme / Fragen sollen mit Hilfe der Weiterbildung gelöst werden?
  • Sind die richtigen Mitarbeiter für die Massnahme ausgesucht worden?
  • Wie ist der erwartete Nutzen messbar definiert worden?
  • Sind Begleitmassnahmen zur Qualifizierung notwendig, damit der Transfer des Erlernten in die Praxis stattfinden kann?
  • Was wird vom Lernenden gefordert? Welche Fertigkeiten, Fähigkeiten und Kenntnisse, bzw. welche Einstellungen und Verhaltensmodifikationen werden erwartet?
  • Soll eine formelle Kontrolle stattfinden? (Demonstration, Test, Beobachtung, Einzel- oder Gruppengespräch etc.)

 

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1.5 Kontrollfragen zur Sicherung der Qualität während oder nach Durchführung in der Kooperation
Dies ist der Zeitpunkt, an dem der obligatorische Beurteilungsbogen ins Spiel kommt. Die Fragen des Beurteilungsbogens sollten, wenn möglich, immer als Interview geführt und vom Interviewer (Idealerweise der Kursleiter, nicht der Seminarleiter) selbst ausgefüllt werden, da sie im persönlichen Gespräch mehr Informationen erhalten, als wenn der Teilnehmer selbst den Fragebogen beantwortet. Beurteilungsbögen nach Qualifizierungsmassnahmen sind nur sinnvoll, wenn sie auch ausgewertet werden und dies der Teilnehmer auch weiss.

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1.6 Controlling

Zahlreiche Unternehmen stecken, um wettbewerbsfähig zu bleiben, viel Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Ziel eines effektiven Bildungscontrollings muss sein, herauszufinden, ob dieser finanzielle Einsatz auch einen Return für die Mitarbeiter und die Unternehmung hat. In Literatur und Praxis sind zahlreiche Formen des Bildungscontrollings für die Unternehmung entwickelt worden.



Mittels dem Ergebniscontrolling versuchen wir mit Ihnen herauszufinden, ob das Seminar bereits während seiner Durchführung zu sichtbaren Ergebnissen führt (Tests, Rollenspiele usw.), oder ob nach dem Seminar das gewünschte Ergebnis beobachtet werden kann (Transfercontrolling durch Befragung und Beobachtung). Hier sind bei guter Systematik und Dokumentation am ehesten Wertbeiträge herauszuarbeiten und sichtbar zu machen.


Hinweis:
Das Controlling im Bildungsbereich kann auf ganz unterschiedlichen Ebenen betrieben werden. Welche Verfahren konkret ausgewählt werden, hängt von dem Ziel ab, welches Ihre Organisation mit dem Bildungscontrolling verfolgt.

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1.7 Der Seminarprozess

Der Seminarprozess stellt sicher, dass alle Stufen berücksichtigt sind. Hier ein Beispiel, wie wir unsere Fachseminare im Sinne seines 7-Phasen-Prozesses umsetzen:


2. Weshalb wir als Kooperationspartner für Ihre Organisation

Die Entscheidung für oder gegen einen Bildungsanbieter wird in der Praxis oftmals vor allem unter Kostengesichtspunkten getroffen.

Um den «richtigen» Bildungsanbieter zu finden, sollten zusätzlich auch folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • fachliche Kompetenz
  • zeitliche Verfügbarkeit
  • grundsätzliche Bereitschaft zu längerfristiger Zusammenarbeit und eine gemeinsame «Wellenlänge».


Hinweis: In Ihre Vorauswahl sollten sowohl subjektive, wie auch objektive Kriterien einfliessen. Verlassen Sie sich nicht ausschliesslich auf «objektive» Kriterien. Der Anbieter muss auch vom «Typ» zu Ihrer Organisation passen.

2.1 Nutzen für Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch uns als Bildungsanbieter

Im Kreise von Fachkolleginnen und -kollegen erhalten die Tn folgenden Nutzen für Ihr Seminar:

  • Branchenübergreifender Erfahrungsaustausch
  • Effizienter Praxistransfer durch klein gehaltene Gruppengrösse möglich
  • Persönlicher Vorteil durch unser Expertenwissen aus der täglichen Praxis
  • Konkrete Vorgehensweisen für ihre tägliche Arbeit
  • Maximaler Nutzen des Seminars durch Gruppengrösse bis 8 Teilnehmer/innen
  • Networking nach dem Seminar
  • Unsere Seminare unterscheiden sich nach Inhalten und Zielen und nicht nach Berufsgruppen oder Branchen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass eine Mischung von Branchen, Funktionen und Altersgruppen ein anregendes und effizientes Lernumfeld schafft
  • Konzepte und Ideen werden problem- und entscheidungsorientiert vermittelt
  • Unsere Weiterbildungsangebote bieten den optimalen Rahmen für einen intensiven und offenen sowie branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern


2.3 Nutzen für Sie als Ausbildungsinstitut durch uns als Bildungsanbieter

  • Praxiserfahrung seit 1993 in den Bereichen Marketing, Kommunikations- und Verkaufsmanagement
  • fachliche Kompetenz durch Weiterbildungen 
  • zeitliche Verfügbarkeit auf Basis Selbständigkeit gewährleistet
  • grundsätzliche Bereitschaft zu längerfristiger Zusammenarbeit und eine gemeinsame Partnerschaft
  • Bei der Weiterentwicklung Ihrer Seminare berücksichtigen wir aktuelle inhaltliche und methodische Erkenntnisse der Erwachsenenbildung
  • Sie werden durch mich als anerkannte Fachperson aus der Praxis unterstützt, die ihr fundiertes und aktuelles Know-how in interaktiver Form einbringen


3.0 Leistungsprofil von Marco Predicatori als Seminarleiter und Dozent


  • Marco Predicatori ist Agenturinhaber der auf Marketing und Kommunikation spezialisierten Netzwerk-Agentur pulpcom. Seit 2001 berät er KMU-Unternehmen.
  • Vor seiner Beratertätigkeit war er 7 ½ Jahre als Bereichsleiter für technische Medien im Verlagsmarketing tätig.
  • Er war 7 ½ Jahre (01.1993 – 06.2000) im Verlagsmarketing tätig und hat Ausbildungen im Bereich Verkauf und Marketing absolviert.
  • Seit 1997 Dozent an der Marketingschule HSB marketing praxisnah in Wil / SG, welche seit 1991 Aus- und Weiterbildungsprogramme für  Marketingplaner, Verkaufsleiter und Verkaufskoordinatoren anbietet.
  • Seit Dezember 2005 Dozent an der ZBW – Zentrum für berufliche Weiterbildung in St. Gallen, welche seit 1946 höhere Fachausbildungen und Nachdiplomstudien anbietet.
  • Seit 2005 Fachautor für verschiedene Managementzeitschriften


Ihr nächster Schritt
Für ein Erstgespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. So lernen wir uns kennen und können entscheiden, ob »die Chemie« stimmt. Sprechen Sie mit uns über eine mögliche Kooperation. Sie erreichen uns über Telefon 071 422 80 10 oder per E-Mail.

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